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April 2021
Wenn man nicht singen darf: Singen mit dem Herzen


Was gibt es für Alternativen, wenn man in Gemeinschaft oder im Gottesdienst nicht mehr singen darf? Auch im Gemeinschaftshaus Moosrain suchen wir Alternativen: Psalmen und andere biblische Gebete zusammen beten; bei einem Lied die Strophen/Teil abwechslungsweise lesen und summen; die Teilnehmenden sagen/rufen, wer Gott für sie ist (mit Instrumentalmusik unterlegt);
ein Lied / Musikvideo abspielen und dazu summen und allenfalls klatschen; Instrumental Session (zu einem bekannten Lied); innerlich in Sprachen beten, wer kann; Anbetung mit der Körperhaltung
(tanzen, knien, stehen . . . )

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März 2021
Gottesdienste, Ostern und Silvester feiern: kreative Anpassung

Unser Ziel war klar: Gottesdienste und Feiern möglichst nicht ausfallen lassen, sondern «nur» die nötige Anpassung vornehmen. Gott gehört auch in diesen Zeiten die Ehre – und Gemeinschaft mit Christus in der Mitte wollen wir weiterhin fördern. Zusammen mit den Kindern sind wir rund 40 Personen im Gemeinschaftshaus Moosrain. Die Gottesdienste am Freitagabend in unserer Hauskapelle im Moosrain können wir wegen der Schutzmassnahmen zurzeit aus Platzgründen nicht für Freunde und Interessierte öffnen. Deshalb haben wir die monatlichen Zündpunkt-Gottesdienste der Christlichen Hausgemeinschaften Riehen in die Dorfkirche verlegt. Hier dürfen zurzeit 50 Personen mitfeiern.
An Silvester 2020 war es nicht möglich, zusammen zu essen und wie üblich noch Gäste einzuladen. Zwei Personen kochten für alle im Haus, feines Essen konnte man in der Gemeinschaftsküche abholen. Wir sassen also in kleinen Einheiten bei Tisch, und alle zusammen feierten wir dann zum Ausklang einen Gottesdienst zum Jahreswechsel. 

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Januar 2021
An Silvester auch in Quarantäne und Isolation kreativ Gemeinschaft gelebt

An Silvester 2020 waren im Gemeinschaftshaus Moosrain drei Personen in Quarantäne und eine in Isolation. Was bedeutet das für das gemeinsame Feiern des Jahreswechsels? Sich etwas einfallen lassen! Unser Haustechnik-Allrounder ermöglichte, dass sie online an unserem Hausgottesdienst zum Jahreswechsel dabei sein konnten.
Die Vier wurden auch selbst kreativ: via Zoom waren sie vorgängig beim Abendessen zusammen, ebenso beim Anstossen um Mitternacht sowie beim Frühstück am Neujahrstag. Da schlägt mein Herz höher: sie haben sich vom Coronavirus nicht lähmen lassen, sondern haben frisch und froh einen Weg gesucht, Gemeinschaft zu leben.